





















Info
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Jedes Bauwerk hat einen materiellen und energetischen Haushalt. Aus dieser Betrachtungsweise ziehen wir entwerferische Impulse und formulieren Projektziele. Wir lassen Nutzbares stehen, setzten Neumaterial dort ein, wo es am effektivsten wirkt, experimentieren mit Baumaterialien, die CO2‑arm oder ‑speichernd sind, untersuchen passive Energiesysteme und suchen Synergien zwischen Architektur und Haustechnik. Wir planen für lange Lebenszyklen, um gängige Anwendungen in der Baubranche kritisch zu hinterfragen und eine Nutzungsflexibilität als Ausgangslage zu verankern.
Wir wenden eine ökologische Betrachtungsweise auf die Architektur an. Neue Bauwerke sollen bestehende Lebensgrundlagen schonen und im Sinne einer Reparatur neue Grundlagen schaffen. Unsere Wohnräume und Ernährungssysteme sind als Bestandteile eines globalen Lebensnetzes zu gestalten. Produktionsstätten, Wälder und Landwirtschaftsflächen sind mit neuen Wohnquartieren in eine sinnvolle Beziehung zu bringen.
Wir gehen Gestaltungsthemen intersektional an. Wir sind daran interessiert, Räume zu schaffen, in denen sich unterschiedliche Menschen inkludiert und befähigt fühlen. Uns interessieren Bauwerke, die Nutzungsneutralität aufweisen und eine Aneignung für künftige, selbstgemachte Anpassungen ermöglichen.
Index
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Umnutzung Kreativhaus mit Wohnräumen und Ateliers, Prekaja, Bosnien & Herzegowina
Sanierung Gewerbehaus Kraftstrasse, Genossenschaft COHABITAT, mit Martina Kausch Architekt:innen, Basel
:: 1. Preis :: Ideenskizze Sanierung Gewerbehaus Kraftstrasse, Genossenschaft COHABITAT, mit Martina Kausch Architekt:innen, Basel
«Die Unsichtbaren Städte - Mikrogeschichten von Einwanderungsgemeinschaften», Forschungsprojekt über Alltagsräume langjähriger Migrant:innen in Basel, Recherchebeitrag Kanton BS
Kompendium Biodiversitätspflege plankton, Basel & Umgebung
«Ein Gartenarchipel - Welche Rolle spielen kleinteilige Gemüsegärten in der Entwicklung nachhaltiger Stadtlandschaften?», Toolkit fürs Gartenkollektiv plankton, Basel & Umgebung
Umbau Cvijićeva, mit Marko Macura, Belgrad
4 Möbelstücke, Basel
Wettbewerb Stadtbaustein Volta Nord Baufeld 5, mit Pararaum, Basel
Szenographie «Terra Incognita», S AM Forum 2050, mit Studio Céline Baumann, Basel
«Schwesterprojekt», Community-Projekt, Basel
Studie Dreieck Klybeck, Genossenschaft Klybeck, mit Martina Kausch Architekt:innen, Studio Céline Baumann und Martin Josephy, Basel
ETH-Forschungsprojekt & Publikation «Territory - On the Development of Landscape and City», @ETH Institut Stadt der Gegenwart, Basel
Kontakt
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Architektin, Forscherin und queerfeministische Aktivistin Vesna Jovanović gründete Cabineta als Arbeitsraum zur Entwicklung und Erprobung inklusiver und ökologisch verantwortungsvoller Interventionen in der gebauten Umwelt. Wir begleiten Individuen, Unternehmer:innen, Baukommissionen, Ämter und Institutionen durch bauliche Transformationsprozesse, die Ressourcen schonen, Abfall vermeiden und einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen.
Unser Büro ist ein Ort, um Ideen zu gründen und auszudenken. Wir stellen aktuelle Untersuchungen aus, diskutieren gemeinsam, archivieren Wissen, um es neu zu ordnen und anzuwenden. Cabineta ist zugleich eine Wunderkammer und ein eigenes Zimmer im woolfschen Sinne—ein Ort, an dem man in Ruhe arbeiten und sich entfalten kann.
Als Arbeitgeber:in möchten wir ein durchmischtes, kreatives und sorgfältig arbeitendes Team aufbauen, das unseren Beruf als gesellschaftliche Dienstleistung versteht.
Cabineta Architektur + Stadtforschung
St. Johanns-Vorstadt 17
CH-4056 Basel
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